Das Beethovenprojekt 2020-2021 als Videokonzert

CHORZEIT

lädt zum Mitsingen ein

 

Projekt „ ta, ta, ta, taaa… oder Beethoven ganz Chor“

Die Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V. besteht 2020 seit 40 Jahren. Gleichzeitig feiert die Musikwelt 2020 den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven. Deshalb möchte die Musikschule ihr Jubiläum mit Beethoven feiern und lädt interessierte Sängerinnen und Sänger zu einem großen Chorprojekt der CHORZEIT ein. Die CHORZEIT ist ein von Dirk van Betteray geleiteter Projektchor für Erwachsene der Musikschule der Homburgischen Gemeinden, der in Kooperation mit dem Chor ´72 Dieringhausen arbeitet. Nach so erfolgreichen Projekten wie Verdis Requiem, Händels Messias oder Peter Schindlers Kantate „Sonne, Mond und Sterne“ beginnt im Mai 2019 die nächste Projektphase. Unter dem Titel „ta, ta, ta, taaa… oder Beethoven ganz Chor“ sind zwei Konzerte im Oktober 2020 in Wiehl und St. Augustin geplant mit unbekannteren Chorwerken Beethovens und Bearbeitungen seiner Zeitgenossen. Natürlich dürfen auch einige bekannte Highlights nicht fehlen. Neben dem Chor werden bei dem Projekt u.a. auch Gesangssolisten, ein Pianist ein Streicherensemble mitwirken. Das Besondere ist, dass Beethoven selbst auftreten wird, dargestellt durch Ulrich E. Hein. Eine offene Schnupperprobe zu diesem Chorprojekt findet am Donnerstag, 9. Mai 2019 von 18.00 Uhr bis 19.15 Uhr im Musikraum hinter der Aula im Schulzentrum Bielstein statt (Dr. Hoffmann Platz 1, 51674 Wiehl). Wir freuen uns über Chorsängerinnen und –sänger aller Stimmlagen. Die Anmeldung gilt nur für die Länge des Projektes. Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt derzeit 10€. Informationen auf der Homepage der Musikschule unter www.mdhg.de, Kontakt zum Chorleiter: d.vanbetteray@wiehl.de

Konzert Lieblingsstücke 24.04.2019

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Lieblingsstücke zum halben Jahrhundert

 

Dr. Dirk van Betteray lebt und liebt Musik – von klassisch bis populär.

Seinen 50. Geburtstag feierte der Dirigent und Organist mit einem großen gemeinschaftlichen Chorkonzert in der Aula des Schulzentrums Bielstein.

 

So facettenreich wie die Chöre – vom Knaben- und Mädchenchor der Bergischen Akademie für Vokalmusik über den Projektchor CHORZEIT, das ensemble cantabile wiehl, den Chor ’72 Dieringhausen, das Vokalensemble A CAPPELLA Köln, die  Chorgemeinschaft Nümbrecht, den Kath. Kirchenchor Holpe bis hin zur Mucher Konzertgemeinschaft - auch die Musikauswahl: nur „Lieblingsstücke“ zum halben Jahrhundert. Ein Überraschungsstück gab es auch: Holger Miller, ehemaliger Soloflötist des Kölner Gürzenich-Orchesters, spielte gemeinsam mit dem Pianisten des Abends – Frank Hoppe – aus „Karneval in Venedig“ von Genin.

 

Ulrich E. Hein moderierte charmant und teilweise mit komödiantischen Einlagen die Veranstaltung, die nur einen kleinen Ausschnitt aus den „Best of“- Lieblingsstücken zeigen konnte. „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ erschallte gleich zu Beginn von allen acht Chören. Dazu hat Dr. Dirk van Betteray einen besonderen Bezug, denn gerne initiiert er mit seinen Chören auch größere Projekte, bei denen sie gemeinsam etwas auf die Beine stellen. „Ein besonderes Highlight war Carl Orffs „Carmina Burana“ 2006 mit über 350 Sängerinnen und Sängern, szenischer Gestaltung des WK Theaters Waldbröl und Open-Air Aufführungen auf Schloss Homburg in Nümbrecht, im Abteihof in Siegburg sowie in Much“, schwärmt van Betteray. „Dies war eine riesige logistische und musikalische Leistung“. Diesmal dann mit der großen Benefizkonzert-Gemeinschaft. Gemeinsam bildeten alle zusammen auch den großen Schlusschor mit „Würdig ist das Lamm“ – aus dem im letzten Jahr aufgeführten „Messias“ von Georg Friedrich Händel. Dazwischen ganz viele „Lieblingsstücke“: ob das „Sanctus“ für acht-stimmigen Doppelchor aus der „Messa da Requiem“ von Verdi oder auch „I got rhythm“ von Gershwin. Seine Chöre sind ihm ein großes Anliegen. Ganz besonders auch das Projekt „Musik mit der Stimme entdecken“ – darüber ist auch der achtjährige Moritz in die Chorakademie gekommen, wo er im Vorchor mitsingt. Das Projekt wird finanziert von der Bürgerstiftung Wiehler Kulturgüter. Anlässlich van Betterays Geburtstag war sein Wunsch, keine Geschenke mitzubringen, sondern für dieses Projekt zu spenden. Und das hat sich gelohnt: Es kamen 4815€ zusammen.

 

Musik ist van Betterays Leidenschaft und so studierte er von 1989 bis 1993 an der Folkwanghochschule Essen Kirchenmusik und promovierte 2005 zum Dr. phil. Neben einer Kapellmeisterausbildung absolvierte er auch ein Gesangsstudium und wurde 1997 zum Musikdirektor FDC (Fachverband der Chorleiter, ehemals Musikdirektor FDB) und 2002 zum Chordirektor ADC ernannt. Der Titel „Chordirektor BDC“ (ehemals "Chordirektor ADC") wird Chorleitern für hervorragende künstlerische Leistungen zuerkannt. Zusätzlich zu seiner Arbeit als Chorleiter verschiedener Chöre und Kreischorleiter des KreisChorVerbandes Oberberg ist er auch Leiter der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V. sowie der Musikschule Morsbach e.V. Viele der Dozenten und auch andere Wegbegleiter kamen zum Benefizkonzert, das eine Tour in Zeitraffer durch die Schaffensphasen des Jubilars zeigten. Ein abwechslungsreicher Mix aller Stile und aus den verschiedensten Projekten. Für 2020 zum Beethovenjahr ist natürlich auch schon etwas geplant.

 

Text und Fotos: Vera Marzinski

Bericht OVZ 27. April

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Bericht von Katja Pohl über die "Lieblingsstücke"

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Pressestimmen

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Bericht der Oberbergischen Volkszeitung vom 08.10.2018 (Reiner Thies)

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oberberg-aktuell (hier klicken)

 

Chorgewaltiges Kaleidoskop

 

Sechs Chöre, zwei Solisten und drei Musiker entführten die Gäste in der Aula des Schulzentrums Bielstein in ein Kaleidoskop der Chormusik.

 

In einem Kaleidoskop spiegeln sich die Gegenstände mehrfach, so dass ein symmetrisches farbiges Muster sichtbar wird, das sich beim Drehen ändert. So facettenreich ist auch die Kantate „Sonne, Mond und Sterne“ von Peter Schindler. Der Komponist wurde 1960 in Altensteig, Kr. Calw geboren und studierte Schulmusik, Komposition und Orgel sowie Jazz und Popularmusik an der Musikhochschule Stuttgart. „Sonne, Mond und Sterne“ ist eine lyrische Zeitreise voller Lust und Leidenschaft durch fünfhundert Lyrikjahre. Sie reicht von Oswald von Wolkenstein über Goethe und Romantikern wie Eichendorff und Mörike bis hin zu Nietzsche und Paula Dehmel. Dr. Dirk van Betteray hatte diese Reise auf seine Chöre verteilt und noch weitere Stücke in das Gesamtprogramm des Konzertes eingebaut. Mit „O Ewigkeit“ aus Schindlers Kantate, das aus des Knaben Wunderhorn stammt, begann der Gesamtchor – bestehend aus dem Projektchor CHORZEIT der Musikschule der Homburgischen Gemeinden, dem ensemble cantabile wiehl, dem Chor’ 72 Dieringhausen, dem Vokalensemble A CAPPELLA aus Köln sowie der Mucher Konzertgemeinschaft – gemeinsam mit dem Knaben- und Mädchenchor der Bergischen Akademie für Vokalmusik. In sieben Kategorien war das Konzert eingeteilt. Zu Beginn die „Betrachtung der Zeit, des Kreislaufs, des Todes, des Moments“. Wunderbar das „Sei stille dem Herrn“ aus Mendelssohns Oratorium „Elias“, vorgetragen von der Mucher Konzertgemeinschaft. Und nicht nur das musikalische Farbspektrum war facettenreich, auch die Kleidung der einzelnen Chöre. Die Mucher ganz in schwarz mit leuchtend türkisen Tüchern gekleidet. Die Chorakademie ebenfalls in schwarz mit bunten Krawatten. Bei Teil zwei „Das pralle Leben“ forderten sie auf „Hey, lasst uns singen“ – ein Stück von Helmut Matschke. Das ensemble cantabile sang in diesem Teil einen Part aus der Schindler Kantate: „Punschlied“ und A CAPPELLA sorgte gemeinsam mit der Chorakademie für viele Lacher bei der „Hefe“ von Thea Eichholz, denn die sorge auch bei Männern dafür, dass der Bauch dick werde. Vier Herren des Chor’72 versprachen „Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“, was bei den Damen – auch im Publikum – ein freudiges „Ah“ auslöste. Dies gehörte passenderweise in Teil drei „Die Liebe, die Sehnsüchte, vom Leiden und der Leidenschaft“. Schindler warf in seiner Kantate einen „Rückblick und Fazit“ auf „Die Zeit“ – vorgetragen von der Chorakademie. Nach der Pause gab es „Allerlei wunderliche Geschichten“ mit unter anderem dem „Mein kleiner grüner Kaktus“. Bariton Arndt Schumacher hatte Einiges über „Der Kuckuck ist…“ aus des Knaben Wunderhorn gemeinsam mit dem ensemble cantabile zu berichten. Mit der Sopranistin Antje Bischof besang der „Knabe und Veilchen“. Zum Schluss hieß es „Von ewigen Nächten und nimmersatten Fragen“, bei denen es um das Thema Mond und passenderweise um „Schlafen, schlafen“ (Friedrich Hebbel) ging und abschießend alle Sängerinnen und Sänger das „O Ewigkeit“ noch einmal vortrugen. Die hervorragende Combo mit Frank Hoppe (Klavier), Gero Gellert (Bass) und Mario Zielenbach (Percussion) trug wesentlich zum gelingen dieses großen Chorkonzertes bei. Musikalisch bewegten sich die Kompositionen zwischen Klassik und Jazz, zwischen Up-Tempo-Nummern und melancholischen Balladen. Ein grandioses Konzert mit hervorragenden Mitwirkenden, die ein wahrhaftiges Kaleidoskop boten. Dank an die Kinder der Kindertagesstätten FarbenFroh und Wiehl/Sonnenhang für die Gestaltung des Bühnenhintergrundes und dem HeartChor Hunstig für die Übernahme der Pausenbewirtung!

 

Text und Fotos unten: Vera Marzinski

 

Plakat Konzert 6. Oktober mit Schindler, "Sonne, Mond und Sterne" u.a.

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Hier gibt es Bilder und einen Bericht vom CHORKONZERT:

Bilder und Bericht vom Chorkonzert

 

weitere Chorauftritte 2018 (mit diversen Programmen):

10. März (19 Uhr ) und 11. März (16 Uhr): Gemeinschaftskonzert mit der Chorakademie im Burghaus Bielstein

14. April (15 Uhr): Konzert Seniorenzentrum Marienheide

22. April (16 Uhr): "Sonntagsmusik" in St. Aposteln (Köln) - Auszüge aus Schindler sowie Werke von Humperdinck (Benedictus) und Wingen (Regina coeli)

„Der Messias“ und „Messiah reloaded“

ein beeindruckendes Konzert

 

Unter der Leitung von Dr. Dirk van Betteray präsentierten fünf Chöre, vier Solisten und ein Orchester zum einen Händels „Der Messias“ sowie Bearbeitungen von Stücken des Werkes unter dem Obertitel „Messiah reloaded“ in einem außerordentlichen Konzert in der Aula des Schulzentrums Bielstein. Aus Georg Friedrich Händels „Messias“ kennt wohl jeder das „Halleluja“ – ein Megahit der Klassik, so wie eigentlich das gesamte Werk. Deshalb haben sich auch andere Komponisten mit Händels Werk gut und gerne beschäftigt und so einige „Messiah reloaded“ Stücke komponiert. Van Betteray hat den klassischen Teil und neu bearbeitete Teile zusammengestellt und zu einem dreistündigen Konzert zusammengefügt, das aber durch den Facettenreichtum der musikalischen Darbietung sehr kurzweilig war.

 

Gleich fünf Chöre sangen gleichzeitig oder auch mal gesondert – wie die Chorakademie mit „Amaté adea“ von Karl Jenkins – auf den Stufen der Aula, die zur Bühne umfungiert wurden. Der Knaben- und Mädchenchor der Bergischen Akademie für Vokalmusik besteht seit 2010 und hat 2016 die Goldmedaille im Wettbewerb „Jugend singt“ erhalten. Ein Konzertchor für Erwachsene ist der Projektchor „Chorzeit“ der Musikschule der Homburgischen Gemeinden. Mit rund 25 Singbegeisterten war der gemischte „Chor’72 Dieringhausen e. V.“ dabei, zudem das „ensemble cantabile wiehl e. V.“ und die 1982 gegründete „Mucher Konzertgemeinschaft“. Alle standen unter der Leitung von Dirk van Betteray – ebenso wie das eigens dafür zusammengestellte Orchester inklusive Combo. Die solistischen Parts oblagen Katrin Müller (Sopran), Katrin Sander (Alt), Cornel Frey (Tenor) und Arndt Schumacher (Bass), die alle mit hervorragenden Arien überzeugten.

 

„Der Messias“ ist ein Oratorium von Georg Friedrich Händel auf der Grundlage von Bibeltexten. Von der Ankündigung der Geburt Christi, über die Leiden und Auferstehung und die Hoffnung auf die Überwindung des Todes. „Jeder ambitionierte Chorsänger sollte den „Messias“ mindestens einmal in seinem Leben gesungen haben und jeder Konzertbesucher ihn einmal live erlebt haben“, so der Hinweis im Programmheft des Konzertes. Eine Darbietung auf hohem Niveau erlebten die Gäste am Samstag in der Aula. Das Konzept von alt und neu fügte sich zu einem sehr stimmigen Konzert zusammen. Ein besonderes Erlebnis für die Zuhörer. Die Basis – „Der Messias“ – im ersten Teil, wurde um  eine moderne Zusammenstellung erweitert, dann wieder ein Teil aus Händels Werk und dazwischen beispielsweise Antonio Vivaldis „Laudamus te“ und ein „A New Day“ von Audrey Snyder. In diesem brillanten Konzert präsentierten alle gemeinsam auch eine Gospelbearbeitung des Schlusschores „Würdig ist das Lamm“ des Niederländers Tom Parker, in dem Elemente des Halleluja und des Amen-Chores aufblitzten. Nicht nur damit wurde Händels Werk kongenial erweitert und begeisterte das Publikum.

 

 

Vera Marzinski

Bildergalerie der Messiasaufführung vom 20. Mai 2017 - Fotos: Vera Marzinski

Eine Vorstellung des Projektchores CHORZEIT finden Sie unten auf dieser Seite.
weitere Termine:
11.09.2016, 15 Uhr, Kursaal des Parkhotels Nümbrecht: Messiah reloaded

13.11.2016, 16 Uhr, St Aposteln, Köln: Chöre aus dem Messias im Rahmen der "Sonntagsmusik"

 

18.03.2017, 18.30 Uhr, ev. Kirche Drabenderhöhe, Musikgottesdienst mit Chören aus dem Messias

20.05.2017, 18 Uhr, Aula des Schulzentrums Bielstein: Gesamtaufführung

Unser Projekt 2015:

ein schwarz-rot-goldenes musikalisches Feuerwerk
Der Projektchor CHORZEIT der Musikschule der Homburgischen Gemeinden und der Chor ´72 Dieringhausen hatten zu einem Konzert anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der deutschen Einheit am 3. Oktober in das Bughaus Bielstein eingeladen. Vor ausverkauftem Haus brannten die 45 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dirk van Betteray wahrhaftig ein schwarz-rot-goldenes Feuerwerk mit Chormusik aus Deutschland ab, wie sie vielfältiger nicht sein konnte. Händels "Feuerwerksmusik" gehörte ebenso dazu wie Mendelsohn-Lieder, Auszüge aus Rombergs "Glocke" und Orffs "Carmina Burana" oder "Alles nur geklaut", "Über 7 Brücken musst du gehn", Udo Lindenbergs "Sonderzug nach Pankow" oder auch die wunderbar szenisch umgesetzte "Ländliche Konzertprobe". Der Chor zeigte sich dabei in allen Stilen gleichermaßen zu Hause, brillant vorbereitet und einstudiert. Das Publikum war begeistert von diesem zugleich festlichen, besinnlichen und auch humorvollen Abend und sang beherzt bei einem "Hymnensalat" mit, der zu einer etwas anderen Sichtweise einlud.
Einen großen Anteil am Erfolg dieses Konzertes hatte Ulrich E. Hein, der sehr differenziert und frisch Lyrik aus und über Deutschland quer durch die Jahrhunderte interpretierte von Walter von der Vogelweide über Friedrich Schiller und Heinrich Heine bis zur Gegenwartsliteratur.
Farbige Punkte in diese wundervolle musikalische Feier setzten auch die Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Homburgischen Gemeinde mit ihren sehr gelungenen Beiträgen (Larissa Rippel und Marie Herberth, (beide Querflöte), Maximilia Boost (Bariton) sowie das Blockflötenensemble mit Melina Kyranoudis, Anne Führer, Pia Sommer, Nathanael Hufnagel (alle Sopranflöte), Jens Hühn (Altflöte) und Clara Ludwig (Tenorflöte)).
Zur Abrundung des Abends bot der Chor Snacks und Getränke aus Ost- und Westdeutschland an. Eine begeisterte Konzertbesucherin sagte: "Jetzt habe ich endlich das Gefühl, dass der 3. Oktober ein richtiger Feiertag ist." Damit haben die Veranstalter ihre Mission erfüllt. Es war ein rundherum gelungener Abend!
CHORZEIT - Der Projektchor für Erwachsene stellt sich vor
Mal ernst (Verdi-Requiem):
Mal heiter (Musikschulfest 2015):
Proben:
donnerstags von 18.00 Uhr bis 19.15 Uhr
im Musikraum hinter der Aula im Schulzentrum Bielstein
Bisherige Projekte:
2011 - J.S. Bach, Johannespassion
2013 / 2014 - Neujahrskonzert "Johann Strauss trifft Uncle Sam"
Hier Pressestimmen unseres Neujahrsprojektes "Johann Strauss trifft Uncle Sam":
Oberbergische Volkszeitung
Oberbergische Volkszeitung
OVZ+Rezension+Neujahrsknzert+20140001
OVZ+Rezension+Neujahrsknzert+20140001.pd[...]
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Rhein-Sieg-Kreis Rundschau
Rhein-Sieg-Kreis Rundschau
KonzGem+NeujKonz+2014
KonzGem+NeujKonz+2014.pdf
PDF-Dokument [1'016.5 KB]
2014 - Giuseppe Verdi, Messa da Requiem
2015 - "Deutsches aus Ost und West" - Konzert anl. 25 Jahre deutsche Einheit
CHORZEIT ist der Konzertchor für Erwachsene, die sich nicht dauerhaft an einen Chor binden wollen oder können. Das Angebot richtet sich auch an Chormitglieder bestehender Chöre, die sich für ein einzelnes Projekt zusätzlich engagieren wollen.
Die Mitgliedschaft gilt immer nur für ein Projekt.
CHORZEIT probt gemeinsam mit dem Chor ´72, Dieringhausen in Bielstein. Vorsingen sowie Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Informationen über das Büro der Musikschule: Telefon 02262-99260, Email: d.vanbetteray(at)wiehl.de

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51674 Wiehl

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