Coronaupdate 12.06.2021

Ab Sonntag, 13.06. gilt für den Oberbergischen Kreis Inzidenzstufe I. Auch im Land NRW gilt Inzidenzstufe I.

Damit entfällt jegliche Testpflicht beim Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen.

Zusatzregelung nur für Gesang/Blasinstrumente: Unterricht ist in geschlossenen, aber vollständig durchlüfteten Räumen mit Gruppen von bis zu 30 Personen möglich. Es gilt der erhöhte Mindestabstand von 2 m.

In anderen Unterrichtsfächern gibt es keine Personenbegrenzung oder besondere Lüftungsvorschriften. Hier gilt ein Mindestabstand von 1,50m.

Coronaupdate 09.06.2021

Der Oberbergische Kreis hat mitgeteilt, dass ab Donnerstag, 10.06.2021 Inzidenzstufe II gilt. Die dann geltenden Regeln finden Sie unten in der Tabelle. Wenn außerdem der Inzidenzwert weiterhin unter 35 bleibe, gelte frühestens ab Sonntag, 13.06. Inzidenzstufe I.

CORONA-Update 05. Juni

Pflicht zum Testnachweis entfällt bei Einzel- und Zweierunterricht


Ab dem 5. Juni ist der Testnachweis bei Einzel- und Zweierunterricht nicht mehr erforderlich.

Im Folgenden finden Sie die aktualisierten Bestimmungen zu Angeboten von Musikschulen, weiterhin geregelt in Bezug auf drei Inzidenzstufen in Kreisen oder kreisfreien Städten (siehe auch §§ 11 und 13 CoSchVo, Neuerungen in der folgenden Tabelle markiert).

 

 

Inzidenzstufe 3:
50,1 bis maximal 100

Inzidenzstufe 2:
35 bis maximal 50

Inzidenzstufe 1:
Inzidenz ≤ 35

Unterricht

Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen für Schüler:innen aller Altersstufen möglich. Testpflicht entfällt bei Angeboten mit bis zu zwei Personen und in Schulkooperationen.

Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten mit maximal 10 Personen und nur in vollständig durchlüfteten Räumen.
Mindestabstände sind einzuhalten (1,5 Meter allgemein, bei Gesang und Blasinstrumenten 2 Meter).

 

Es besteht Maskenpflicht (außer bei Gesang und Blasinstrumenten).

Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen möglich, Testpflicht entfällt bei Angeboten mit bis zu zwei Personen. Keine Mindestabstände bei festen Sitzplätzen erforderlich.

 

Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten in geschlossenen Räumen mit Gruppen von bis zu 20 Personen.


Es besteht Maskenpflicht (außer bei Gesang und Blasinstrumenten).

Präsenzunterricht möglich ohne Maske am
festen Sitzplatz, Testpflicht entfällt bei Angeboten mit bis zu zwei Personen.

 

Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten in geschlossenen, aber vollständig durchlüfteten Räumen mit Gruppen von bis zu 30 Personen möglich, mit Testpflicht.

 

Liegt die Landesinzidenz NRW auch ≤ 35, entfällt jegliche Testpflicht beim Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen.

Proben
(„nicht berufs-mäßig“)

Probenbetrieb im Freien mit Test und Rückverfolgbarkeit möglich, Probenbetrieb in geschlossenen Räumen möglich mit bis zu 20 Personen mit Test und Rückverfolgbarkeit, ohne Gesang und Blasinstrumente.

Probenbetrieb in geschlossenen Räumen möglich, mit Test und Rückverfolgbarkeit, mit bis zu 20 Personen, auch mit Gesang und Blasinstrumenten in ständig durchlüfteten Räumen.

 

CORONA_UPDATE 27.05.2021

Ab dem 28. Mai gilt für den Oberbergischen Kreis (Inzidenzstufe III) Folgendes:

Unterricht

Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen möglich mit Test, im Freien ohne Test
Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten mit maximal fünf Personen und nur in vollständig durchlüfteten Räumen.
Mindestabstände sind einzuhalten (1,5 Meter allgemein, bei Gesang und Blasinstrumenten 2 Meter). Es besteht Maskenpflicht (außer bei Gesang und Blasinstrumenten).

Proben
(„nicht berufs-mäßig“)

Probenbetrieb im Freien mit Test und Rückverfolgbarkeit möglich, Probenbetrieb in geschlossenen Räumen möglich mit bis zu 20 Personen mit Test und Rückverfolgbarkeit, ohne Gesang und Blasinstrumente.

 

Zusätzliche Hinweise


Testpflicht:

Bitte beachten Sie: Der Negativtestnachweis gilt für Schüler:innen gleichermaßen wie für Lehrkräfte und hat eine Gültigkeit von 48 Stunden. Da in den Kommunen unterschiedliche Verfahren bei den Testungen angewendet werden, auch für Schulpflichtige, ist die genaue Anwendung der Testpflicht mit den lokalen Behörden vor Ort zu klären. Lt. aktueller Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW sollen die allgemeinbildenden Schulen den Schüler:innen eine Bescheinigung über die Teilnahme an der Testung der Schule ausstellen.
Für Kinder bis zu 6 Jahren ist kein Test erforderlich.

 

Geimpfte und Genesene:

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich.

 

CORONA-UPDATE 21.05.2021

Der Oberbergische Kreis hat mitgeteilt: Der Wechselunterricht an den Schulen startet nach Pfingsten am nächsten Mittwoch (26.05.2021).  Für weitere außerschulische Bildungsangebote greift ab dem 21.05.2021 wieder § 7 der Corona-Schutzverordnung NRW.

 

Die Musikschule startet ab kommenden Mittwoch wieder in den Präsenzbetrieb. Es gelten folgende Regeln: "An Musikschulen ist Einzelunterricht in Präsenz sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit maximal fünf Teilnehmer:innen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren erlaubt. Die bisherige Formulierung mit Bezug auf die Schulpflicht wurde ersetzt durch eine eindeutige Regelung mit der Altersgrenze von 18 Jahren." Möglich ist zudem Einzelunterricht außerhalb geschlossener Räume für alle Altersstufen und Gruppenunterricht im Freien mit bis zu 20 Teilnehmer:innen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren (Landesverband der Musikschulen NRW).

Update 26.04.2021: Nur Distanzunterricht erlaubt

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW teilte mit, dass Musikschulen als "ähnliche Einrichtungen“ im Sinne der "Bundesnotbremse" gelten.

 

Dies bedeutet: Wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet, darf Musikschulunterricht ab dem übernächsten Tag nur auf Distanz angeboten werden. (Quelle: LVdM NRW)

Corona-Update 16.04.2021

Klarstellung des Landes NRW zur aktuellen Schutzverordnung: Unterricht für Vorschulkinder möglich

 

Die gestern veröffentlichte Coronaschutzverordnung (gültig ab dem 19. April 2021) bietet in der Formulierung von §7, 7. zwar keine Änderung zu den vorangehenden Fassungen, jedoch liegt derm Landesverband der Musikschulen NRW dazu eine Präzisierung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vor: Vorschulkinder dürfen ab sofort wieder in Präsenz unterrichtet werden. Der Varband hatte gestern erneut um Klärung der Bedingungen für Kinder vor der Schulpflicht gebeten und erhielt nun die Klarstellung. Es ist explizit so gewollt, dass „auch Vorschulkinder auch jetzt schon in Präsenz unterrichtet werden dürfen.“ Diese Änderung soll bei der nächsten Änderung der Coronaschutzverordnung in den Verordnungs-Text übernommen werden.

Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen:

a)       Weiterhin möglich ist Einzelunterricht in Präsenz sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern – für schulpflichtige Schülerinnen und Schüler sowie für Kinder im Vorschulalter.

b)      Unterricht in Kooperationen mit Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen ist ebenfalls erlaubt.

c)       Möglich ist Einzelunterricht im Freien für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen

d)      Über die erlaubten Punkte hinausgehender Unterricht für Erwachsene ist zurzeit nicht gestattet.


Die aktuelle Cororaschutzverordnung des Landes NRW gilt bis einschließlich Montag, den 26. April.

 

Sollten in den Kreisen und kreisfreien Städten aufgrund höherer Inzidenzen ergänzende oder andere Regelungen getroffen werden (sogenannte Notbremse), haben diese vor den landesweiten Regelungen Vorrang.(!! Derzeit im Oberbergischen Kreis nicht der Fall!!)

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CORONA-UPDATE 09.04.2021

Aktuelle Verordnung vom 07.04.2021 gilt nach den Osterferien: Präsenzbetrieb in Musikschulen nur für Schulpflichtige

Das Land NRW hat eine Coronaschutzverordnung veröffentlicht, die durch einen überraschenden Formulierungszusatz eine grundsätzliche Änderung in Bezug auf den Musikschulunterricht mit sich bringt:
§7, 7. "((Erlaubt ist)) … der musikalische und künstlerische Unterricht in Präsenz für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern im Sinne des Schulgesetzes NRW … ."

Auf Nachfrage erhielt der Musikschulverband eine Klarstellung. Die Ergänzung wirkt sich demnach wie folgt aus:

a)       Weiterhin möglich ist Einzelunterricht in Präsenz sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern – beides jedoch nur für schulpflichtige Schülerinnen und Schüler.

b)      Möglich ist Einzelunterricht im Freien für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen

c)       Unterricht in Kooperationen der Grundschulen und weiterführenden Schulen (siehe unten dazu auch unsere Erläuterungen zur aktuellen Schulmail) ist ebenfalls weiterhin erlaubt.

d)      Derzeit nicht erlaubt ist demnach Einzelunterricht und Unterricht in Gruppen bis zu 5 Personen für Kinder im Vorschulalter – sowohl an unseren Musikschulen als auch in Kooperationen mit Kitas.

e)      Ebenfalls derzeit nicht erlaubt ist der Einzelunterricht sowie Unterricht in Gruppen bis zu 5 Personen für alle Erwachsenen, somit auch für Student*innen oder Auszubildende. Erwachsene Schüler*innen der Oberstufe sind selbstverständlich von diesem Verbot ausgenommen.

Ein Traditionsverein hat aufgehört zu Singen und tut immer noch Gutes

Wiehler Männerchor beendet nach 142 Jahren seine musikalische Tätigkeit und spendet das restliche Vereinsvermögen der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.

Nach 142 Jahren hat der Wiehler Männerchor aufgehört zu existieren. Ende Januar diesen Jahres wurde er aus dem Vereinsregister beim Amtsgericht in Köln als Verein gestrichen.

Der WMC zählte zu den ältesten Männerchören im Oberbergischen Land und konnte bei vielen Sängerwettstreiten entsprechende Preise gewinnen.

So wurde er dreimal Meisterchor im Chorverband NRW und erhielt zum 100Jährigen im Jahre 1978 die vom Bundespräsident Scheel verliehene Zelterplakete. Zahlreiche Chorreisen führten die Wiehler Sänger u.a. ins europäische Ausland. So durfte er sich Hauschor der Insel Mainau nennen, da viele Reisen auf die Blumeninsel im Bodensee führte und ein besonderer Kontakt zu den ehemaligen Mainaubewohnern Gräfin Sonja und Graf Lennart Bernadotte bestand. Ebenso pflegte der Chor eine Verbindung zum gräflichen Hause derer von Berleburg Sayn Wittgenstein. Kamen von hier die unterstützenden Protektoren Graf Albrecht und Prinzessin Madeleine in den Jahren 1903 bis 1964.

Insgesamt nur 16 Chorleiter und 14 Vorsitzende lenkten und steuerten das Schiff des WMC. Altersgründe und die geringe Anzahl von Sängern führten schließlich dazu, dass der Chor seine  musikalische Tätigkeit aufgab.

Gemäß einem Beschluss der Jahreshauptversammlung vom 31.01.2018 haben die Sänger verfügt, dass bei Löschung des Vereins, das restliche Vereinsvermögen an die Musikschule der Homburgischen Gemeinden gestiftet werden soll. Nach Abwicklung aller vereinsinternen Regelungen ist es heute möglich, der Musikschule einen Betrag in Höhe von 2.862,29 € zur Verfügung zu stellen.

Die Sänger hoffen und wünschen sich, dass damit die Jugendarbeit gefördert und Kinder und Jugendliche an die Musik herangeführt werden.

 

Die Vorsitzende der Musikschule, Frau Bianka Bödecker und Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray freuen sich über die Spende des Wiehler Männerchores und versprechen, diese im Sinne des Chores zu verwenden. Die Zeit der Corona-Pandemie sei auch für die Musikschule eine Herausforderung. Diese Spende helfe sehr, neue Schülerinnen und Schüler zu gewinnen und schon aufgenommenen Kindern und Jugendlichen interessante und coronagerechte Angebote zu machen.

UPDATE 22.03.: Die Allgemeinverfügung des Oberbergischen Kreises, laut der der Präsenzunterricht in den allgemeinbildenden Schulen aufgehoben und in den KITAS auf Notbetreuung umgestellt wird, betrifft nicht die Musikschule! Hier kann weiter nach den geltenden Regeln der Landesverordnung in Präsenz unterrichtet werden.

 

UPDATE: NEUE REGELN AB 8. März   

Ab Montag, den 8. März, ist an Musikschulen Einzelunterricht in Präsenz für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit bis zu fünf Teilnehmern (+ Lehrkraft) möglich.

Zu beachten sind dabei selbstverständlich die üblichen Regelungen wie Kontaktbeschränkung, Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygieneanforderungen und Rückverfolgbarkeit. Bitte beachten Sie insbesondere, dass bei Gesang und Blasinstrumenten ein Mindestabstand von zwei Metern erforderlich ist (sonst 1,5 Meter).

 

Hier der gekürzte Text der Coronaschutzverordnung vom 05. März §7:

(1) Sämtliche Bildungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote (....) sowie musikalischer Unterricht sind in Präsenz untersagt, soweit nachstehend nichts anderes bestimmt ist.
Ausgenommen von dem Verbot nach Satz 1 sind nur (....)
7. der musikalische und künstlerische Unterricht in Präsenz für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern.
 
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Ab Montag, den 22. Februar, ist an Musikschulen der Einzelunterricht in Präsenz in sehr eingeschränktem Maße möglich:

o   Erlaubt ist Einzelunterreicht für Kinder im Grundschulalter sowie generell Einzelunterricht „außerhalb geschlossener Räumlichkeiten“.

o   Ebenso ist der Unterricht in Kita-Kooperationen und Grundschul-Kooperationen in eingeschränktem Maße möglich. Voraussetzung ist hier die Betreuung in festen Gruppen nach Maßgabe der Corona-Betreuungsverordnung.

Die aktuelle Coronaschutzverordnung, § 7 „Weitere außerschulische Bildungsangebote“, sieht im Wortlaut vor:
„(1) Sämtliche Bildungs-, Aus-und Weiterbildungsangebote einschließlich kompensatorischer Grundbildungsangebote ... und musikalischer Unterricht sind in Präsenz untersagt, soweit nachstehend nichts anderes bestimmt ist. …
Ausgenommen von dem Verbot nach Satz 1 sind
1. Einzelunterricht beziehungsweise andere Einzelbildungsmaßnahmen außerhalb geschlossener Räumlichkeiten,
7. der musikalische Unterricht in Präsenz
a) als Einzelunterricht für Kinder bis zum Eintritt in die weiterführende Schule oder
b) wenn dieser in die Angebote der Kindertagesbetreuung oder Schulen der Primarstufe integriert ist oder in Kooperation mit diesen ausschließlich für die in den Einrichtungen gebildeten festen Gruppen von Kindern einer Schule oder eines Betreuungsangebots angeboten wird.

Da für die allgemeinbildenden Schulen der Rosenmontag als Brauchtumstag auch im Jahr 2021 beibehalten wird und auch kein Distanzunterricht stattfindet, schließt sich die Musikschule dieser Regelung an.

Laut der ab 11. Januar 2021 geltenden Coronaschutzverordnung bleibt musikalischer Unterricht in Präsenz weiterhin untersagt.

Der Unterricht der Musikschule findet digital / im Distanzlernen statt.

 

Zunächst bis Ende Februar ist die Geschäftsstelle der Musikschule dienstags und donnerstags ganztags geöffnet sowie freitags vormittags.

 

Wir wünschen

ein frohes

und von Hoffnung geprägtes

Weihnachtsfest

und

ein gutes und friedvolles Jahr 2021!

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