Coronaupdate 04.12.2021

Erleichterung für 16 und 17 jährige Schüler*innen in der neuen Coronaschutzverordnung bis 16.01.2022:

"§2(8) Bis zum Ablauf des 16. Januar 2022 sind (….)  zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten auch Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 und 17 Jahren den immunisierten Personen gleichgestellt."

"§4(7) Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Test- (bzw. Impf-)nachweisnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt." Die Schulbescheinigung muss unaufgefordert der Lehrkraft vor Beginn des Unterrichtes gezeigt werden. Bereits geimpfte Schüler*innen benötigen keine Schulbescheinigung; hier genügt der Impfnachweis wie bisher.

Alle weiteren Regelungen bleiben wie bisher bestehen:Es gilt 2G für Schüler:innen, ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren. Diese gelten automatisch durch die Schultestung als Immunisierten gleichgestellt (2G). Für  Veranstaltungen und Konzerte gilt ebenfalls die 2G-Pflicht für Ausführende und Publikum, auch hier sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren ausgenommen, Schüler*innen ab 16 Jahren benötigen eine Schulbescheinigung, wenn sie nicht geimpft sind.

Vorstandswechsel in der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.

Wiehl/Nümbrecht. Nach 21 Jahren im Vorstand der Musikschule und davon 10 Jahren als Vorsitzende hat  Bianka Bödecker sich in der letzten Mitgliederversammlung nicht mehr zur Wahl gestellt. Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray danke ihr im Namen des gesamten Vorstandes für die gute und langjährige Zusammenarbeit und überreichte im Namen der ganzen Musikschule einen Geschenkkorb und einen Blumenstrauß. Zum Nachfolger wurde Reiner Mast gewählt, der bisher die Position des zweiten Vorsitzenden innehatte. Neuer zweiter Vorsitzender wurde Peter Madel. Als neuer Beisitzer wurde Sören Teichmann in den Vorstand gewählt. Kassiererin Alexandra Noss wurde genauso in ihrem Amt bestätigt wie die Beisitzerinnen Elisabeth Coester und Renate Ragoß sowie Beisitzer Ingo Breuer. Bürgermeister Ulrich Stücker, Bürgermeister Hilko Redenius und Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray sind qua Amt geborene Mitglieder des Vorstandes.

Der neue Vorstand mit der scheidenden Vorsitzenden Bianka Bödecker

Zweite Reihe von links nach rechts:

Alexandra Noss (Kassiererin), Dr. Dirk van Betteray (Musikschulleiter), Sören Teichmann (Beisitzer), Elisabeth Coester (Beisitzerin)

Erste Reihe von links nach rechts:

Peter Madel (2. Vorsitzender), Bianka Bödecker (ehemalige 1.  Vorsitzende), Reiner Mast (1. Vorsitzender), Ingo Breuer (Beisitzer)

 

Jubiläumskonzert und Tag der Bergischen Chöre in der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.

 

Am Sonntag, 12.12.2021 findet um 16 Uhr ein Jubiläumskonzert in der Aula das Schulzentrums Bielstein statt, bei dem der Knaben- und Mädchenchor, der Projektchor CHORZEIT (mit dem Chor ´72 Dieringhausen) und weitere Ensembles (u.a. Gitarren und Bläser) der Musikschule der Homburgischen Gemeinden auftreten werden. Anlass ist das 40 (+1)jährige Bestehen der Musikschule. Gleichzeitig ist dieses Konzert Teil der dezentralen Aktion "Tag der Bergischen Chöre", die das Bergische Chorfest an diesem Tag veranstaltet. Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray, der auch Vorsitzender des Bergischen Chorfestes ist, freut sich über diese Verbindung, weil sie die Vokalmusik als eine der wichtigen Säulen der Musikschularbeit hervorhebt, die schon mit der Musikalischen Früherziehung und dem Wiehler Erstklassenprojekt "Musik mit der Stimme entdecken" beginnt, das von der Bürgerstiftung Wiehler Kulturgüter finanziert wird. In diesem Rahmen präsentiert der Knaben- und Mädchenchor gemeinsam mit seinem Nachwuchsensemble "Chor entdecken" und Mitgliedern der Musikschulchöre der Musikschule Morsbach e.V. zum ersten Mal musikalische Ausschnitte aus dem Afrikamusical "Kwela, kwela", das im März Premiere feiern soll. Um in der angespannten Coronasituation für Ausführende und Besucher ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu gewährleisten, gelten nicht nur die tagesaktuellen Coronaregeln (Maskenpflicht und zurzeit mindestens 2G für Besucher und Ausführende). Außerdem wurde die Veranstaltung von Nümbrecht in die viel größere und höhere Aula des Schulzentrums Bielstein verlegt, die Ausführenden stehen auf Abstand und auch die Sitzplätze der Besucher sind auf Abstand gestellt und das Programm wird so gekürzt, dass es ohne Pause und Bewirtung auskommt. Damit folgt die Musikschule dem Ziel von Bund und Land, Kultur auch unter Coronabedingungen durchzuführen zu können mit einem größtmöglichen Maß an Sicherheit für Ausführende und Besucher. Der Eintritt ist frei, die Musikschule freut sich über Spenden.

Coronaupdate 24.11.2021

Es gilt 2G für Schüler:innen, ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren. Diese gelten automatisch durch die Schultestung als Immunisierten gleichgestellt (2G), d.h. alle Schüler*innen ab 16 können nur am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie geimpft oder genesen sind. Der Musikchulverband klärt schnellstmöglich mit dem Gesuchdheitsministerium, ob das so bleiben soll.

Für  Veranstaltungen und Konzerte gilt ebenfalls die 2G-Pflicht für Ausführende und Publikum, auch hier sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren ausgenommen.

40+1 Jahre Musikschule:

Tag der Schülerkonzerte

Musikschul-Geburtstag „40-1“ mit Schülerkonzerten

 

Nach eineinhalb Jahren hauptsächlich digitalem Unterricht konnte nun endlich wieder ein Schülerkonzert der Musikschule der Homburgischen Gemeinden stattfinden. Im Burghaus Bielstein konnten am ersten Oktober-Samstag die Schülerinnen und Schüler ihr Können zeigen. Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray betonte „Es geht nicht darum, ob die Töne richtig oder falsch sind, sondern dass sie von Herzen kommen“.

 

 

Mit viel Spaß und manchmal auch reichlich Lampenfieber standen alle auf der Bühne. Mira Caputo holte gleich am Anfang die Jüngsten dorthin:  Emma, Greta und Theo mit selbstgemachten Rasseln aus der musikalischen Früherziehung sangen „Was müssen das für Bäume sein“. Es folgten vier Musikschülerinnen mit ihren Blockflöten - ein Instrument, das wohl fast jeder als erstes lernt -  mit  „Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See“ und einem mehrstimmig dargebotenen irischen Volkslied. Ihre Violinschüler*innen stellte Claudia Fritz vor. Zum Start eine langsame „Sarabande“ und „Der Mond ist aufgegangen“. Teilweise mit Begleitung der Lehrerin, oder so wie Mateo, der seit fünf Jahren Unterricht nimmt und „Willow Water“ spielte. Außer den Schüler*innen und ihren Familien konnten auch Interessierte an diesem Tag einen Eindruck von Instrumenten und Ensembles bekommen und mit den entsprechenden Lehrern ins Gespräch kommen. In Blöcken mit kurzen Lüftungspausen – Zugang war nur mit 3G wegen der Coronaauflagen erlaubt - ging es Schlag auf Schlag – so spielte bei Klavierlehrerin Irina Unruh ihr Schüler Tom auf dem großen Flügel. Und das nach erst einem Jahr Unterricht.

 

Im Teil zwei ging es mit den Blechbläsern weiter. Lehrer Johann Salmen begann mit einem fulminanten Quintett, das Sätze von Georg Philip Telemann spielte. Mia und Adrian, beide noch Grundschüler, spielten erstmals vor auf ihren Trompeten. Zudem war ein „Westernportrait“ auf dem Euphonium mit dabei und Quintettmitglied Christian begeisterte mit seinem Trompeten-Solo „Concert Etude“. Divertimentos oder eine Gavotte von Georg Friedrich Händel waren ebenso dabei wie „Summertime“ von Gershwin auf dem Bariton.  Das Querflöten-Ensemble von Kerstin Withöft spielte mehrere Spirituals, wie „Swing low, sweet chariot“ und „Nobody knows the trouble I’ve seen“ im Ensemble. Anschließend ging es an den großen Flügel für die Schüler*innen von Lioba Donner. Emma hatte unter anderem Schubert dabei und drehte beim Ragtime-Stück richtig auf. Melancholische Stücke oder auch mal eins von Pipi Langstrumpf oder ein alter deutscher Tanz sowie eine kleine finnische Romanze bot die Klavierklasse in Einzelvorträgen. Und fürs Beethovenjahr hatten sie teilweise Stücke geübt – davon konnten sie nun einige vortragen.

 

Veeh-Harfen klangen im nächsten Block durch den Saal im Burghaus. Levente und Nicole von der Helen-Keller-Schule spielten am Anfang. Danach zeigrte Jolana ihr Können, bevor das Veeh-Harfen-Ensemble  unter Leitung von Silvia Lenzing den  "Herbst" aus den Jahreszeiten von Vivaldi musizierte.

Drei Schülerinnen hatte Gesangslehrerin Nicole Kröger dabei, die bei ihr Gesang im Pop-Bereich lernen. Erstmals öffentlich und mit Mikrofon präsentierten Emely und Jasmin „Mad world“ sowie Liv einen Song von Adele – alle drei mit viel Ausstrahlung und sehr Tonsicher. Zum Schluss als letzten Block gab es einen Wechsel zwischen Chorgesang und Jazzband. „Work Song“ präsentierte „Red Clay“, die Jazz-Band der Musikschule – sehr erdig und kraftvoll. Hier spielen fünf Musiker*innen unter der Leitung von Henning Wolter. Es folgte von einem argentinischen Jazzpianisten „Some time ago“ und es fehlte an diesem goldenen Herbsttag natürlich nicht das „Autumn leaves“ bei den Jazzern. Einen Kanon aus Israel hatte die Chorakademie im Gepäck sowie ein Lied vom Stinktier. Die Musikschullehrerinen Mira Caputo und Simone Riebe-Nestler boten noch ein besonderes Gesangs-Solo, bevor die Chorakademie Lust machte auf das Musical „Kwela, Kwela“, für das bereits seit September immer dienstags intensiv geprobt wird – und auch  noch weitere Kinder ab dem zweiten Schuljahr mitsingen können. Das Afrika-Musical ist eine Verbindung aus einer Klimaproblematik und der Konferenz der Tiere, wie Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray erklärte. Nach fünf Stunden abwechslungsreichen Konzerten, könne van Betteray nur sagen: „Wir sind wieder in der Realität angekommen nach eineinhalb Jahren digital“. Digital gibt es allerdings ein großes Beethoven-Projekt – „ta,ta,ta taaaaa“ oder „Beethoven ganz Chor“ im Rahmen von BTHVN2020- , was auf der Musikschulhomepage www.mdhg.de unter Aktuelles zu finden ist. Dies wird unter anderem – ebenso wie das Schülerkonzert am Samstag – von der „Bürgerstiftung Wiehler Kulturgüter“ unterstützt. Die Musikschule freut sich über neue Schülerinnen und Schüler sowie über Spenden, um solche Projekte auch weiterhin umsetzen zu können.

Text und Fotos: Vera Marzinski

Mach mit beim Afrika-Musical "Kwela, kwela"!

- Chorakademie lädt zum Mitsingen ein -

Die Chorakademie der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V. lädt alle Kinder und Jugendlichen ab dem zweiten Schuljahr zum Mitsingen beim Afrika-Musical "Kwela, kwela" ein. Mitreißende Musik und ein aktuelles Thema (Wasser in Afrika) in einer schönen Geschichte erzählt machen Lust auf das Erlebnis. Die Proben finden ab sofort jeden Dienstag von 17 Uhr bis 17.45 Uhr im Bielsteiner Burghaus statt. Beim offenen Konzerttag der Musikschule am 2.10.2021 gibt es schon eine kleine Aufführung mit Auszügen aus der Musik. Bis zu dieser Aufführung fallen keine Gebühren an. Die weitere Teilnahme ab November kostet 8€ pro Monat. Ein Vorsingen ist nicht notwendig, nur eine kurze Anmeldung vor dem ersten Kommen bei der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V., Tel.: 02262-99260 oder  per Mail unter b.platz@wiehl.de

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250 (+1) Jahre Beethoven         40 (+1) Jahre Musikschule großes Videoevent ab 3.10.2021

Neues von der Chorakademie

Änderungen der Coronaschutzverordnung vom 23.08.2021

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung.

Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt.

 

Es gilt jetzt für Kitas und Schulen (Coronabetreuungsverordnung):

Maskenpflicht

Mit dem Folgenden sind explizit die Kindertagesstätten u.ä. gemeint, für allgemeinbildende Schulen galt das Genannte schon mit der letzten Betreuungsverordnung.

§ 4 (2) Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen
„In Innenräumen … ist von allen Personen mindestens eine medizinische Maske zu tragen.“

Ausnahmen:

  • Kinder bis Schuleintritt keine Maskenpflicht, Kinder bis 8. Klasse und Primarstufe auch mit Alltagsmaske, falls keine der Gesichtsform angepasste getragen werden kann
  • während Bewegungsangeboten, soweit dies erforderlich ist, sowie bei anderen Tätigkeiten,
    die nur ohne das Tragen einer Maske ausgeübt werden können (Spielen von Blasinstrumenten und ähnliches),
  • wenn die verantwortliche Betreuungskraft ausnahmsweise entscheidet, dass das Tragen einer Maske in Innenbereichen zeitweise oder in bestimmten Angeboten mit den pädagogischen Erfordernissen und den Zielen des Angebotes nicht vereinbar ist (zum Beispiel bei der Sprachbildung) sowie im Rahmen von Betreuungsangeboten mit wenigen Personen in ausreichend großen Räumlichkeiten; in diesen Fällen soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den erwachsenen Personen gewährleistet sein.

Testpflicht

Unter Beachtung der Infektionsschutzregelungen dürfen Eltern, soweit erforderlich, die Räumlichkeiten unabhängig von  der 3G-Regel zum Bringen und Abholen ihrer Kinder betreten.

Coronaupdate 19.08.2021

Ab dem 20.08.21 gilt eine neue Coronaschutzverordnung. Aufgrund einer Inzidenz von über 35 gilt die "3-G-Regel". Für den Unterricht der Musikschule bedeutet dies:

 

1. TESTPFLICHT

Am Unterricht und sonstigen Bildungsangeboten sowie allen anderen Zusammenkünften
in Schulgebäuden dürfen nur immunisierte oder getestete Personen (Test max. 48 Stunden alt) teilnehmen. Schulpflichtige Kinder und Jugendliche mit Schülerausweis gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

 

2. MASKENPFLICHT

Innerhalb von Schulgebäuden und anderen der schulischen Nutzung dienenden Innenräumen sind von allen Personen medizinische Masken (sogenannte OP-Masken) zu tragen. Dies gilt nicht:

a) soweit Schülerinnen und Schüler bis zur Klasse 8 und insbesondere im Bereich der Primar-
stufe aufgrund der Passform keine medizinische Gesichtsmaske tragen können; in diesen
Fällen ist ersatzweise eine Alltagsmaske (textile Mund-Nasen-Bedeckung einschließlich
Schals, Tücher oder ähnliches) zu tragen.

b) bei Tätigkeiten, die nur ohne das Tragen einer Maske ausgeübt werden können (Spielen
von Blasinstrumenten und ähnliches)

c) im Rahmen außerschulischer Nutzungen der Schulgebäude, wenn die Regelungen der Coronaschutzverordnung für die konkreten Nutzungen oder Veranstaltungen eine Ausnahme von der Maskenpflicht vorsehen.

!! Von der Pflicht zum Tragen einer Maske ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt !!

 

Die allgemeinen Hygieneregeln und Abstandsregeln (1,5m) sind nach Maßgabe der Anlage "Hygiene- und Infektionsschutzregeln" zur Coronaschutzverordnung einzuhalten.

Coronaupdate 14.08.2021

Es gilt im Oberbergischen Kreis Inzidenzstufe 2. Aktuelle Regelungen bis 19.08.

Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen möglich mit Testnachweis oder beaufsichtigtem Selbsttest. Testpflicht entfällt bei Angeboten mit bis zu zwei Personen.

Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten in geschlossenen Räumen mit Gruppen von bis zu 20 Personen möglich mit Testnachweis oder beaufsichtigtem Selbsttest, in vollständig durchlüfteten Räumen. Immunisierte Personen (geimpft, genesen) zählen grundsätzlich nicht mit.

Es besteht Maskenpflicht (außer bei Gesang und Blasinstrumenten).

Wir feiern 40+1 Jahre Musikschule

Musikschule der Homburgischen Gemeinden feiert 40+1 Jahre

Die Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V. startet nach den Ferien nicht nur wieder mit dem Unterricht und lädt alle Neuinteressenten ein, sich bei der Geschäftsstelle zu melden, um kostenfreie Probestunden zu vereinbaren. Auch wird das im letzten Jahr coronabedingt ausgefallene 40jährige Jubiläum nachgeholt. Begonnen wird digital mit einem Video (siehe oben), das Impressionen aus 40 Jahren Musikschule bietet. Das Video ist ab sofort auf der Homepage der Musikschule www.mdhg.de unter "Aktuelles" zu sehen. Bis zum Jahresende sind weitere Veranstaltungen auch in Präsenz vorgesehen, die sich selbstverständlich nach den jeweils gültigen Coronabestimmungen richten werden. Auf der Homepage der Musikschule kann man sich auch genauer über das Angebot und die Lehrkräfte informieren oder sich direkt an die Geschäftsstelle der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V. wenden: Tel.: 02262-99260, Mail: b.platz@wiehl.de. Bürozeiten sind dienstags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie donnerstags nachmittags, Besucheranschrift: Bahnhofstraße 14 in Wiehl.

Ehrungen bei der Chorakademie

Die letzte Probe vor den Sommerferien durfte aufgrund der Coronalockerungen mit Eltern stattfinden. Aus diesem Anlass konnten auch 6 Mitglieder der Chorakademie für 5 Jahre Chorsingen mit einer Urkunde und einer Ehrennadel in Bronze geehrt werden. Das waren Lena, Oliver, Jan, Moritz, Maximilian und Patrick. Herzlichen Glückwunsch.

Coronaupdate 12.06.2021

Ab Sonntag, 13.06. gilt für den Oberbergischen Kreis Inzidenzstufe I. Auch im Land NRW gilt Inzidenzstufe I.

Damit entfällt jegliche Testpflicht beim Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen.

Zusatzregelung nur für Gesang/Blasinstrumente: Unterricht ist in geschlossenen, aber vollständig durchlüfteten Räumen mit Gruppen von bis zu 30 Personen möglich. Es gilt der erhöhte Mindestabstand von 2 m.

In anderen Unterrichtsfächern gibt es keine Personenbegrenzung oder besondere Lüftungsvorschriften. Hier gilt ein Mindestabstand von 1,50m.

Coronaupdate 09.06.2021

Der Oberbergische Kreis hat mitgeteilt, dass ab Donnerstag, 10.06.2021 Inzidenzstufe II gilt. Die dann geltenden Regeln finden Sie unten in der Tabelle. Wenn außerdem der Inzidenzwert weiterhin unter 35 bleibe, gelte frühestens ab Sonntag, 13.06. Inzidenzstufe I.

CORONA-Update 05. Juni

Pflicht zum Testnachweis entfällt bei Einzel- und Zweierunterricht


Ab dem 5. Juni ist der Testnachweis bei Einzel- und Zweierunterricht nicht mehr erforderlich.

Im Folgenden finden Sie die aktualisierten Bestimmungen zu Angeboten von Musikschulen, weiterhin geregelt in Bezug auf drei Inzidenzstufen in Kreisen oder kreisfreien Städten (siehe auch §§ 11 und 13 CoSchVo, Neuerungen in der folgenden Tabelle markiert).

 

 

Inzidenzstufe 3:
50,1 bis maximal 100

Inzidenzstufe 2:
35 bis maximal 50

Inzidenzstufe 1:
Inzidenz ≤ 35

Unterricht

Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen für Schüler:innen aller Altersstufen möglich. Testpflicht entfällt bei Angeboten mit bis zu zwei Personen und in Schulkooperationen.

Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten mit maximal 10 Personen und nur in vollständig durchlüfteten Räumen.
Mindestabstände sind einzuhalten (1,5 Meter allgemein, bei Gesang und Blasinstrumenten 2 Meter).

 

Es besteht Maskenpflicht (außer bei Gesang und Blasinstrumenten).

Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen möglich, Testpflicht entfällt bei Angeboten mit bis zu zwei Personen. Keine Mindestabstände bei festen Sitzplätzen erforderlich.

 

Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten in geschlossenen Räumen mit Gruppen von bis zu 20 Personen.


Es besteht Maskenpflicht (außer bei Gesang und Blasinstrumenten).

Präsenzunterricht möglich ohne Maske am
festen Sitzplatz, Testpflicht entfällt bei Angeboten mit bis zu zwei Personen.

 

Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten in geschlossenen, aber vollständig durchlüfteten Räumen mit Gruppen von bis zu 30 Personen möglich, mit Testpflicht.

 

Liegt die Landesinzidenz NRW auch ≤ 35, entfällt jegliche Testpflicht beim Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen.

Proben
(„nicht berufs-mäßig“)

Probenbetrieb im Freien mit Test und Rückverfolgbarkeit möglich, Probenbetrieb in geschlossenen Räumen möglich mit bis zu 20 Personen mit Test und Rückverfolgbarkeit, ohne Gesang und Blasinstrumente.

Probenbetrieb in geschlossenen Räumen möglich, mit Test und Rückverfolgbarkeit, mit bis zu 20 Personen, auch mit Gesang und Blasinstrumenten in ständig durchlüfteten Räumen.

 

CORONA_UPDATE 27.05.2021

Ab dem 28. Mai gilt für den Oberbergischen Kreis (Inzidenzstufe III) Folgendes:

Unterricht

Präsenzunterricht in geschlossenen Räumen möglich mit Test, im Freien ohne Test
Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten mit maximal fünf Personen und nur in vollständig durchlüfteten Räumen.
Mindestabstände sind einzuhalten (1,5 Meter allgemein, bei Gesang und Blasinstrumenten 2 Meter). Es besteht Maskenpflicht (außer bei Gesang und Blasinstrumenten).

Proben
(„nicht berufs-mäßig“)

Probenbetrieb im Freien mit Test und Rückverfolgbarkeit möglich, Probenbetrieb in geschlossenen Räumen möglich mit bis zu 20 Personen mit Test und Rückverfolgbarkeit, ohne Gesang und Blasinstrumente.

 

Zusätzliche Hinweise


Testpflicht:

Bitte beachten Sie: Der Negativtestnachweis gilt für Schüler:innen gleichermaßen wie für Lehrkräfte und hat eine Gültigkeit von 48 Stunden. Da in den Kommunen unterschiedliche Verfahren bei den Testungen angewendet werden, auch für Schulpflichtige, ist die genaue Anwendung der Testpflicht mit den lokalen Behörden vor Ort zu klären. Lt. aktueller Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW sollen die allgemeinbildenden Schulen den Schüler:innen eine Bescheinigung über die Teilnahme an der Testung der Schule ausstellen.
Für Kinder bis zu 6 Jahren ist kein Test erforderlich.

 

Geimpfte und Genesene:

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich.

 

CORONA-UPDATE 21.05.2021

Der Oberbergische Kreis hat mitgeteilt: Der Wechselunterricht an den Schulen startet nach Pfingsten am nächsten Mittwoch (26.05.2021).  Für weitere außerschulische Bildungsangebote greift ab dem 21.05.2021 wieder § 7 der Corona-Schutzverordnung NRW.

 

Die Musikschule startet ab kommenden Mittwoch wieder in den Präsenzbetrieb. Es gelten folgende Regeln: "An Musikschulen ist Einzelunterricht in Präsenz sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit maximal fünf Teilnehmer:innen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren erlaubt. Die bisherige Formulierung mit Bezug auf die Schulpflicht wurde ersetzt durch eine eindeutige Regelung mit der Altersgrenze von 18 Jahren." Möglich ist zudem Einzelunterricht außerhalb geschlossener Räume für alle Altersstufen und Gruppenunterricht im Freien mit bis zu 20 Teilnehmer:innen bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren (Landesverband der Musikschulen NRW).

Update 26.04.2021: Nur Distanzunterricht erlaubt

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW teilte mit, dass Musikschulen als "ähnliche Einrichtungen“ im Sinne der "Bundesnotbremse" gelten.

 

Dies bedeutet: Wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet, darf Musikschulunterricht ab dem übernächsten Tag nur auf Distanz angeboten werden. (Quelle: LVdM NRW)

Corona-Update 16.04.2021

Klarstellung des Landes NRW zur aktuellen Schutzverordnung: Unterricht für Vorschulkinder möglich

 

Die gestern veröffentlichte Coronaschutzverordnung (gültig ab dem 19. April 2021) bietet in der Formulierung von §7, 7. zwar keine Änderung zu den vorangehenden Fassungen, jedoch liegt derm Landesverband der Musikschulen NRW dazu eine Präzisierung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vor: Vorschulkinder dürfen ab sofort wieder in Präsenz unterrichtet werden. Der Varband hatte gestern erneut um Klärung der Bedingungen für Kinder vor der Schulpflicht gebeten und erhielt nun die Klarstellung. Es ist explizit so gewollt, dass „auch Vorschulkinder auch jetzt schon in Präsenz unterrichtet werden dürfen.“ Diese Änderung soll bei der nächsten Änderung der Coronaschutzverordnung in den Verordnungs-Text übernommen werden.

Zusammengefasst bedeuten die aktuellen Regelungen:

a)       Weiterhin möglich ist Einzelunterricht in Präsenz sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern – für schulpflichtige Schülerinnen und Schüler sowie für Kinder im Vorschulalter.

b)      Unterricht in Kooperationen mit Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen ist ebenfalls erlaubt.

c)       Möglich ist Einzelunterricht im Freien für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen

d)      Über die erlaubten Punkte hinausgehender Unterricht für Erwachsene ist zurzeit nicht gestattet.


Die aktuelle Cororaschutzverordnung des Landes NRW gilt bis einschließlich Montag, den 26. April.

 

Sollten in den Kreisen und kreisfreien Städten aufgrund höherer Inzidenzen ergänzende oder andere Regelungen getroffen werden (sogenannte Notbremse), haben diese vor den landesweiten Regelungen Vorrang.(!! Derzeit im Oberbergischen Kreis nicht der Fall!!)

***

CORONA-UPDATE 09.04.2021

Aktuelle Verordnung vom 07.04.2021 gilt nach den Osterferien: Präsenzbetrieb in Musikschulen nur für Schulpflichtige

Das Land NRW hat eine Coronaschutzverordnung veröffentlicht, die durch einen überraschenden Formulierungszusatz eine grundsätzliche Änderung in Bezug auf den Musikschulunterricht mit sich bringt:
§7, 7. "((Erlaubt ist)) … der musikalische und künstlerische Unterricht in Präsenz für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern im Sinne des Schulgesetzes NRW … ."

Auf Nachfrage erhielt der Musikschulverband eine Klarstellung. Die Ergänzung wirkt sich demnach wie folgt aus:

a)       Weiterhin möglich ist Einzelunterricht in Präsenz sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern – beides jedoch nur für schulpflichtige Schülerinnen und Schüler.

b)      Möglich ist Einzelunterricht im Freien für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen

c)       Unterricht in Kooperationen der Grundschulen und weiterführenden Schulen (siehe unten dazu auch unsere Erläuterungen zur aktuellen Schulmail) ist ebenfalls weiterhin erlaubt.

d)      Derzeit nicht erlaubt ist demnach Einzelunterricht und Unterricht in Gruppen bis zu 5 Personen für Kinder im Vorschulalter – sowohl an unseren Musikschulen als auch in Kooperationen mit Kitas.

e)      Ebenfalls derzeit nicht erlaubt ist der Einzelunterricht sowie Unterricht in Gruppen bis zu 5 Personen für alle Erwachsenen, somit auch für Student*innen oder Auszubildende. Erwachsene Schüler*innen der Oberstufe sind selbstverständlich von diesem Verbot ausgenommen.

Ein Traditionsverein hat aufgehört zu Singen und tut immer noch Gutes

Wiehler Männerchor beendet nach 142 Jahren seine musikalische Tätigkeit und spendet das restliche Vereinsvermögen der Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.

Nach 142 Jahren hat der Wiehler Männerchor aufgehört zu existieren. Ende Januar diesen Jahres wurde er aus dem Vereinsregister beim Amtsgericht in Köln als Verein gestrichen.

Der WMC zählte zu den ältesten Männerchören im Oberbergischen Land und konnte bei vielen Sängerwettstreiten entsprechende Preise gewinnen.

So wurde er dreimal Meisterchor im Chorverband NRW und erhielt zum 100Jährigen im Jahre 1978 die vom Bundespräsident Scheel verliehene Zelterplakete. Zahlreiche Chorreisen führten die Wiehler Sänger u.a. ins europäische Ausland. So durfte er sich Hauschor der Insel Mainau nennen, da viele Reisen auf die Blumeninsel im Bodensee führte und ein besonderer Kontakt zu den ehemaligen Mainaubewohnern Gräfin Sonja und Graf Lennart Bernadotte bestand. Ebenso pflegte der Chor eine Verbindung zum gräflichen Hause derer von Berleburg Sayn Wittgenstein. Kamen von hier die unterstützenden Protektoren Graf Albrecht und Prinzessin Madeleine in den Jahren 1903 bis 1964.

Insgesamt nur 16 Chorleiter und 14 Vorsitzende lenkten und steuerten das Schiff des WMC. Altersgründe und die geringe Anzahl von Sängern führten schließlich dazu, dass der Chor seine  musikalische Tätigkeit aufgab.

Gemäß einem Beschluss der Jahreshauptversammlung vom 31.01.2018 haben die Sänger verfügt, dass bei Löschung des Vereins, das restliche Vereinsvermögen an die Musikschule der Homburgischen Gemeinden gestiftet werden soll. Nach Abwicklung aller vereinsinternen Regelungen ist es heute möglich, der Musikschule einen Betrag in Höhe von 2.862,29 € zur Verfügung zu stellen.

Die Sänger hoffen und wünschen sich, dass damit die Jugendarbeit gefördert und Kinder und Jugendliche an die Musik herangeführt werden.

 

Die Vorsitzende der Musikschule, Frau Bianka Bödecker und Musikschulleiter Dr. Dirk van Betteray freuen sich über die Spende des Wiehler Männerchores und versprechen, diese im Sinne des Chores zu verwenden. Die Zeit der Corona-Pandemie sei auch für die Musikschule eine Herausforderung. Diese Spende helfe sehr, neue Schülerinnen und Schüler zu gewinnen und schon aufgenommenen Kindern und Jugendlichen interessante und coronagerechte Angebote zu machen.

UPDATE 22.03.: Die Allgemeinverfügung des Oberbergischen Kreises, laut der der Präsenzunterricht in den allgemeinbildenden Schulen aufgehoben und in den KITAS auf Notbetreuung umgestellt wird, betrifft nicht die Musikschule! Hier kann weiter nach den geltenden Regeln der Landesverordnung in Präsenz unterrichtet werden.

 

UPDATE: NEUE REGELN AB 8. März   

Ab Montag, den 8. März, ist an Musikschulen Einzelunterricht in Präsenz für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen sowie Präsenzunterricht in Gruppen mit bis zu fünf Teilnehmern (+ Lehrkraft) möglich.

Zu beachten sind dabei selbstverständlich die üblichen Regelungen wie Kontaktbeschränkung, Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygieneanforderungen und Rückverfolgbarkeit. Bitte beachten Sie insbesondere, dass bei Gesang und Blasinstrumenten ein Mindestabstand von zwei Metern erforderlich ist (sonst 1,5 Meter).

 

Hier der gekürzte Text der Coronaschutzverordnung vom 05. März §7:

(1) Sämtliche Bildungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote (....) sowie musikalischer Unterricht sind in Präsenz untersagt, soweit nachstehend nichts anderes bestimmt ist.
Ausgenommen von dem Verbot nach Satz 1 sind nur (....)
7. der musikalische und künstlerische Unterricht in Präsenz für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern.
 
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Ab Montag, den 22. Februar, ist an Musikschulen der Einzelunterricht in Präsenz in sehr eingeschränktem Maße möglich:

o   Erlaubt ist Einzelunterreicht für Kinder im Grundschulalter sowie generell Einzelunterricht „außerhalb geschlossener Räumlichkeiten“.

o   Ebenso ist der Unterricht in Kita-Kooperationen und Grundschul-Kooperationen in eingeschränktem Maße möglich. Voraussetzung ist hier die Betreuung in festen Gruppen nach Maßgabe der Corona-Betreuungsverordnung.

Die aktuelle Coronaschutzverordnung, § 7 „Weitere außerschulische Bildungsangebote“, sieht im Wortlaut vor:
„(1) Sämtliche Bildungs-, Aus-und Weiterbildungsangebote einschließlich kompensatorischer Grundbildungsangebote ... und musikalischer Unterricht sind in Präsenz untersagt, soweit nachstehend nichts anderes bestimmt ist. …
Ausgenommen von dem Verbot nach Satz 1 sind
1. Einzelunterricht beziehungsweise andere Einzelbildungsmaßnahmen außerhalb geschlossener Räumlichkeiten,
7. der musikalische Unterricht in Präsenz
a) als Einzelunterricht für Kinder bis zum Eintritt in die weiterführende Schule oder
b) wenn dieser in die Angebote der Kindertagesbetreuung oder Schulen der Primarstufe integriert ist oder in Kooperation mit diesen ausschließlich für die in den Einrichtungen gebildeten festen Gruppen von Kindern einer Schule oder eines Betreuungsangebots angeboten wird.

Da für die allgemeinbildenden Schulen der Rosenmontag als Brauchtumstag auch im Jahr 2021 beibehalten wird und auch kein Distanzunterricht stattfindet, schließt sich die Musikschule dieser Regelung an.

Laut der ab 11. Januar 2021 geltenden Coronaschutzverordnung bleibt musikalischer Unterricht in Präsenz weiterhin untersagt.

Der Unterricht der Musikschule findet digital / im Distanzlernen statt.

 

Zunächst bis Ende Februar ist die Geschäftsstelle der Musikschule dienstags und donnerstags ganztags geöffnet sowie freitags vormittags.

 

Wir wünschen

ein frohes

und von Hoffnung geprägtes

Weihnachtsfest

und

ein gutes und friedvolles Jahr 2021!

Hier finden Sie uns

Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.:

Postanschrift:
Bahnhofstr. 1 (Rathaus)
51674 Wiehl

Besucheranschrift:

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Rufen Sie einfach an 02262-99260,

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